von Sacimata » Mittwoch 28. Juni 2006, 20:56
Namaste Meneldur!
Eines, das ich gelernt habe: Prasada-sevaya
sharira avidya-jal
jodendriya tahe kal
jive phele vishaya-sagore
tar madhye jihva ati
lobhamoy sudurmati
ta ke jeta kothina somsare
krishna boda doyamoy
kori bare jihva joy
svaprasad-anna dila bhai
sei annamrita khao
radha-krishna-guna gao
preme dako caitanya-nitai
jai nimai jai nitai
svah prasadam ki jay
Oh Herr, dieser materielle Körper ist voller Unweissenheit und die Sinne bilden ein Netzwerk an Pfaden, die zum Tode führen. Irgendwie sind wir in diesen Ozean der materielln Sinnenfreuden gefallen, und unter allen Sinnen ist die Zunge am ungestümsten und unkontrollierbarsten. Es ist sehr schwer in dieser Welt die Zunge zu kontrollieren. Aber du, lieber Krishna, bist so gütig zu uns und gibst uns dieses wunderbare Prasadam (gesegnete Nahrung), nur um unsere Zunge kontrollieren zu lernen. Lasst uns dieses Prasadam zu unseren vollen Zufriedenheit annehmen und die Herrlichkeiten von Sri Sri Radha-Krishna besingen! In Liebe lasst uns rufen: Chaitanya-Nitai.
Es lebe Nimai, es lebe Nitai!
Es lebe das Prasadam, geweiht sei es.
Aber ich habe auch schon andere Bhajans gehört, deren Texte ich jedoch nicht kenne.
Nitai-Gaura Haribol
Sacimata