Haribol an alle!
Ich füge hier eine Frage ein die sich sicher schon sehr viele einmal gestellt haben. Die Tiefe und Liebe die der Antwort entspringt hat mich im Herzen berührt!
Liebe Grüße
Radha Krishna das
Frage:
Lieber Swami,
wie kann ich mir sicher sein, dass es Sri Krishna wirklich gibt und das es nicht nur ein Wunschgedanke der Menschheit ist? Es ist ja so, dass die Menschen immer irgendetwas suchen, an das sie sich klammern können, an etwas, das ihnen Hoffnung gibt. Könnte es nicht auch so mit Sri Krishna sein? Woher soll ich wissen, dass Krishna wirklich existiert?
Antwort:
Vielen Dank für Deine liebe Frage,
die Hoffnung und die Sehnsucht, die uns innewohnen, deuten ganz deutlich darauf hin, dass es einen guten Grund für sie gibt. Wenn wir alle in dieser Welt etwas wünschen, wie wirkliche Liebe, aber diese wirkliche Liebe überhaupt nicht existieren würde, wäre das ein trauriges Drama. Wir stehen zwischen Hoffnung und Fatalismus, und jedes Lebewesen muss sich der Hoffnung zuwenden, um gute Qualitäten zu entwickeln. Denn im Fatalismus entwickelt die Seele nur eine Situation, die nicht unter ihrer Kontrolle steht und so wird sie in die verschiedensten niedrigen Manifestationen des Verhaltens heruntergerissen.
Hoffnung, Vertrauen und Glauben in Gott, in Krishna.
Gibt es einen guten Grund dafür? Ist es vernünftig? Kann man das rational erklären? Diese Fragen stehen schon immer an der Seite des Menschen. Ich beantworte sie natürlich aus der Sicht einer Person, die ihr ganzes Leben und ihre ganze Hoffnung auf Sri Krishna und Seine reinen Geweihten ausgerichtet hat. Dennoch versuche ich gleichzeitig unparteiisch zu sein, um Dir und Deinem Recht zu zweifeln, gerecht zu werden.
An erster Stelle möchte ich hier sagen, dass mein Vertrauen in Gott auf meinem Vertrauen in die Mutter Natur basiert. Die Mutter Natur ist so wunderbar und hat solch unglaubliche Dinge entstehen lassen, wie uns sehnsüchtige Wesen, sehnsüchtig nach der Liebe und der Wahrheit.
Die Mutter Natur beweist, das sie eine unglaubliche Fähigkeit hat, sowohl Wünsche entstehen zu lassen, als auch diese Wünsche zufrieden zu stellen. Obendrein beweist sie, dass jede Aktion von einer dementsprechenden Reaktion begleitet wird, die als Gesamtes einen sehr erleuchtenden oder erzieherischen Einfluss auf unser Leben nimmt. Die Mutter Natur können wir als die Mutter Erde oder als die Sonne beschreiben, wir können sie als die Lebewesen sehen, durch die sich der Samen weitergibt, und wodurch wir zum Leben gekommen sind.
Die Mutter Natur können wir auch darin sehen, dass es einen feinstofflichen Einfluss gibt, auch durch das Bewusstsein, das Wir haben und das wir sind: wir, die Seelen, die wir eigentlich von einer anderen Natur sind, als die grobe Materie. Und dass die grobe Materie vom Bewusstsein beeinflusst wird und nicht umgekehrt. Die Thematik bringt uns zu den verschiedensten Wissensgebieten, möchte man sie wirklich gründlich anpacken.
Sie flösst uns eine große Portion Ehrfurcht ein, Abhängigkeit, Barmherzigkeit… Es kann einen eigentlich nur erstaunen.
Für diejenigen, die einen Zweifel haben, ob Krishna existiert, die können wie ich keinen Zweifel daran haben, dass die Mutter Natur existiert. Und wo eine Mutter ist, ist die Anwesenheit eines Vaters sehr naheliegend. Die gesamte kosmische Weltanschauung der Veden basiert auf dem Prinzip einer kosmischer Mutter und eines kosmischen Vaters und das geht bis zu unserer eigenen Geburt, zu unserem Vater und unserer Mutter.
Indem die Mutter Natur ihre Macht zeigt - uns durch die Geburt den Körper gewährt, uns aber auch im Moment des Todes wieder von dieser Erde wegnimmt -, bemerken wir all das, worauf sich Krishna im ersten Vers des Bhagavatams bezieht: Durch Seine Erweiterung, die Mutter Natur, wird ganz offensichtlich all das ausgeführt. Mit anderen Worten, mein Vertrauen in Krishna und mein Vertrauen in die Mutter Natur brauche ich überhaupt nicht voneinander zu trennen. Denn hierin habe ich ihre Kraft und ihre Macht, in allem, was mich erhält. Z.B. als das, was mir jetzt erlaubt zu sprechen oder deine Frage anzuhören. Auch in der Kraft, die Entscheidung zu treffen, ob ich den guten oder den schlechten Pfad gehen möchte, ob ich mich ins Licht oder in die Dunkelheit bewegen möchte. Auch die Fähigkeit des Unterscheidens, die mir Mutter Natur geschenkt hat und obendrein noch die Gabe, Mutter Natur und das Universum um mich herum beobachten zu können.
Und so gibt es auch eine Kraft in mir, die mir geschenkt worden ist, und das ist die Kraft der Liebe und der Hingabe. Ich kann mich hingeben. Und mein erster Ansatz in der Hingabe ist das Gebet.
Der Maha Mantra "Hare Krishna Hare Krishna Krishna Krishna Hare Hare, Hare Rama Hare Rama Rama Rama Hare Hare", bedeutet übersetzt:
"Lieber Herr, bitte lass mich ein Instrument Deiner Liebe werden. Lieber Herr bitte beschäftige mich in Deinem Dienst, ich bin dazu bereit, ich möchte nur wissen, was Du von mir möchtest".
Es gibt auch ein wunderschönes Gebet im Ramayana, da sagt der Sehnsüchtige: "Lieber Herr, ich bin Dir so dankbar für alles, was Du mir gegeben hast und was Du für mich machst, und ich möchte Dein ewiger Diener werden, aber ich habe keine Ahnung, wer Du bist; wo Du bist und auch nicht, was Du von mir möchtest. Das einzige was ich dir sagen kann, und Du hörst mir bestimmt zu, denn als Schöpfer aller Dinge bist Du bestimmt auch aller Dinge bewusst, Von heute an, ist mein Leben Dein!. Ich werde all das machen, was Du möchtest, aber ich bitte dich, sei so lieb, und lass mich ein Verständnis entwickeln, von all dem, was Dir gefällt und von all dem, was Du nicht möchtest, von meiner Seite kann ich nur diese Bereitschaft anbieten, dass ich dann das, was Du in meinem Herzen offenbarst, befolgen werde".
Wer dieses Gebet ausspricht, so sagt das Ramayana, dessen wird sich der Höchste Herr persönlich annehmen, vom selbem Moment an. In anderen Worten, vor der Mutter Natur, vor Gott, vor Krishna steht an erster Stelle unser Gebet. Sind wir bereit zu beten, sind wir bereit anzuerkennen, dass wir nicht die Genießer, nicht die Kontrollierenden und nicht die Besitzer sind. Sind wir bereit anzuerkennen, dass wir Hilfe brauchen, dass wir abhängig sind. Sind wir bereit anzuerkennen, dass uns die große kosmische Kraft helfen kann und dass wir eine positive liebevolle Beziehung ihr gegenüber annehmen sollten, anstatt herausfordernd zu sein, wie so viele Menschen heutzutage, die sagen: "Wenn Gott sich mir nicht offenbart, dann glaube ich nicht, das Er existiert." Oder irgendwelche andere, ähnliche Haltungen, die eigentlich nur Entschuldigungen dafür sind, dass man weiter seinem unverantwortlichen Lebenswandel nachfolgt.
Das Gebet steht am Anfang dessen, was einem zu Glauben und Vertrauen in Krishna leitet. Dass man letztlich sieht, dass Seine transzendentale, wunderschöne Wirklichkeit, das wirkliche Ziel der Sehnsucht und der Suche aller Lebewesen ist. Er ist der Allanziehende, Er ist der unendlich Bezaubernde, und wenn Er dich nicht direkt bezaubert, weil du in der Welt gefangen bist, dann wirst du von Seiner äußeren Energie bezaubert, denn alles gehört zu Ihm und alles hat mit Ihm zu tun.
Seine Botschaft, die Bhagavad Gita, ist ja nicht irgendwie zufällig in diese Welt gekommen, nein, Krishna erschien persönlich auf der Erde und hat sie persönlich zu Arjuna gesprochen und die heiligen Vaishnavas haben sie persönlich durch die Parampara, durch die Schülernachfolge, weitergereicht, von einem zu anderen. Sie alle haben die Gita studiert, geprüft, praktiziert und wir haben noch nie davon gehört, dass ein älterer Vaishnava oder ein älterer geistiger Meister plötzlich gesagt hätte, das sei alles Unsinn, das sei Zeitverschwendung. Nein, im Gegenteil, sie haben im Dienste Gottes die transzendentale Liebe entfaltet, haben sich hingegeben und haben gezeigt, wie viel Liebe sie auch für andere haben. Für mich persönlich, das muss ich dir ganz ehrlich sagen, ist die Liebe zu Gott auch die Liebe zu meinem geistigen Meister. Ich hab in meinem geistigen Meister die Antworten gefunden, für all die Fragen, die mich persönlich berührten und beunruhigten. Ich hab in meinem geistigen Meister den Idealisten gefunden, der sich für das Gute in allen und in Allem einsetzt. Ich hab in meinem geistigen Meister den Revolutionär gefunden, der sich gegen alles Schlechte einsetzt und von uns erwartet, das wir uns auch auf den Pfad des Lichtes begeben und die Dunkelheit grundsätzlich hinter uns lassen. Und ich hab in ihm den großen Freund, den geliebten Vaishnava gefunden, um den es mir eigentlich geht. Um es mal so ganz kurz zu sagen, wenn ich in die spirituelle Welt gehen würde, und sehe Krishna ist da gar nicht, aber Prabhupada ist da, hätte ich keinen Grund mich zu beschweren. Und ich weiß es ja, dass es meinen geistigen Meister gibt, ich hab ihn ja persönlich erlebt, ich war ja zusammen mit ihm, und mein Glaube, dass wir nicht dieser Körper sind, ist eigentlich mehr als Glaube. Es ist eine Erfahrung, es ist ein Erlebnis, ein ständiges Wahrnehmen der höheren Kräfte über den niedrigeren Kräften.
Es ist für mich jenseits des Zweifels, dass wir als Seelen tatsächlich einen Einfluss haben auf diesen Körper, dass dieser Körper entstanden ist, weil wir bedingte Seelen den Wunsch hatten, solch einen Körper zu entwickeln. Und dass wir dadurch lernen können. Und dadurch, dass wir unserer inneren Stimme, dem geistigen Meister in uns folgen, können wir alle auf den Pfad der Rechtschaffenheit, der Liebe und der Güte kommen und diese transzendentalen Wahrheiten verstehen, die Krishna uns selbst in der der Bhagavad Gita hinterlassen hat.
Die Bhagavad Gita ist außerdem das grundlegende Buch der vedischen Weisheit, und als solches ist sie auch eines der ältesten Bücher der Menschheit. Der Rig Veda soll noch älter sein. Die Veden präsentieren sich zusammen, als gesamtes vedisches Wissen und sie widersprechen sich nicht. Die vedischen Schriften haben etwas anzubieten, was von der ganzen Menschheit viel ernster genommen werden sollte, weil sie mit ihrer Hilfe sofort auf eine höhere Bewusstseinsebene kommen könnten, anstatt nur in der Materie herumzubohren, in dem Versuch, in der Materie Antworten über die Transzendenz zu finden. Die findet man dort aber genauso wenig, wie wenn man den Maler eines Bildes kennen lernen möchte, indem man sein Bild untersucht, daran schabt und kratzt und die verschiedenen Farbteilchen unters Mikroskop legt. Das kann man für Millionen von Jahren machen und trotzdem hat man immer noch keine Ahnung, wer der Maler war. Da ist einfach kein Zugang. Ebenso finden wir über die Analyse der Materie keinen Zugang zum Ursprung der Materie, zum Schöpfer. Den Zugang, sagt Krishna, finden wir nur durch Liebe, durch Hingabe, durch Gebet, durch Entwicklung der besten Qualitäten, die man entwickeln kann als Mensch, und die auch alle von Gott gegeben wurden. Sie werden gefördert durch die Mantras der vedischen Weisheit.
Also, wenn man es von diesen Aspekten her betrachtet, ist für mich die Existenz Krishnas bewiesen, allein durch meinen geistigen Meister, der so etwas Wunderbares war, dass, wenn ich ewiglich mit ihm und solchen Menschen zusammen sein dürfte, ich völlig zufrieden wäre.
Aber das sie sich all das, was sie mir über Krishna erzählt haben, ausgedacht hätten, nur um meine Hoffnungen zu erfüllen, das ist mir eine zu abstrakte Vorstellung, denn immerhin sind sie es ja nicht, die Krishna erfunden haben, sondern Krishna hat sie inspiriert, reine Gottgeweihte zu werden. Also ganz offensichtlich kommt es von Krishna und nicht von ihnen, aber sie sind mit Krishna und in Krishna. Der geistige Meister, der reine Gottgeweihte, der sieht Gott überall und sieht alles in Gott. Deshalb ist er Gott nie verloren und Gott ist ihm nie verloren. So sind die Botschaften der Bhagavad Gita. Ich möchte hier noch einen kleinen Satz hinzufügen, den ich von jemandem gehört habe: “Wenn Krishna nicht existieren würde, dann müsste man Ihn erfinden. Allein, um uns Hoffnung und positives Leben zu schenken.“ Wenn es Krishna selbst ist, der Krishna erfunden hat, wenn es Krishna selbst ist, der Krishna offenbart hat, wenn es Krishna selbst ist, der die Veden gegeben hat, damit wir Ihn erkennen können, und wenn es Krishna selbst ist, der die reinen Gottgeweihten zu Sich ruft und uns einlädt, alle reine Gottgeweihte zu werden, dann kann ich nur sagen, diese Hoffnung ist sehr vernünftig. Diese Hoffnung basiert auf einer Notwendigkeit des menschlichen Lebens, sie basiert auf unseren Entdeckungen, auf unseren Fähigkeiten und nimmt uns aus der Ungewissheit heraus.
Deshalb müssen wir eins verstehen. Wonach du hier fragst, ist die Sehnsucht nach Vertrauen. In der vedischen Weisheit heißt dieses Vertrauen Sraddha Devi. Sraddha ist das tiefe, liebevolle Vertrauen in Gottes Existenz und das ist eine Erweiterung von Srimati Radharani. Krishnas innere, weibliche, freudenspendende Energie, die ewiglich als seine Begleiterin manifestiert wird, heisst Radharani. Sie dehnt sich aus als Bhakti Devi, die Göttin der Liebe und als Sraddha Devi, die Göttin des Vertrauens in diese Liebe. Und diese Liebe und dieses Vertrauen wird dir geschenkt werden, wenn du mit der Bereitschaft, Krishna zu dienen, anfängst, Seine Namen zu preisen und Seine Schriften zu studieren. Und wenn du bereit bist, dem Ideal, dem höchsten Ideal der Wahrheit zu folgen und dich dementsprechend zu entwickeln. Mit anderen Worten, diese Einladung ist keine sektiererische Einladung, sondern sie ist eine Einladung in die Welt des Vertrauens, in die Welt der höchsten Wahrheit, so wie wir sie wahrnehmen können. Denn auf Schritt und Tritt müssen wir unsere neuen Entscheidungen wieder bestätigen, denn jeder neue Tag ist eine neue Entscheidung, ein neuer Schritt in die Richtung zu Gott. Und alles was wir dabei kennen lernen sind Geschenke Gottes. Deshalb wünsch ich mir ganz besonders für dich, dass diese Worte von mir dir etwas von diesem Vertrauen schenken. Und wenn nicht, wenn deine Zweifel noch an dir nagen, und du sagst, das kann doch nicht sein, das ist zu merkwürdig, das erscheint mir so orientalisch, ich weiß nicht, ich weiß nicht..., dann kann ich dir nur noch das Gebet empfehlen. Bete zum ewigen geistigen Meister, der auch in deinem Herzen weilt, zur Überseele, bete zu ihr, bitte um dieses göttliche Vertrauen. Bitte darum, deinen Pfad zu finden, wie du dich Gott nähern kannst.
Für mich hat es das Geschenk gegeben, etwas über Krishna herauszufinden, und nicht nur über unpersönliche Wahrheitsaspekte, die auch wahr sind, und die auch wunderbar sind, die aber nicht das letzte Wort über die Welt der Liebe und den höchsten Herrn der Liebe sind.
Deshalb bete ich, dass du auch diese Möglichkeit bekommst in diesem Leben, dein spirituelles Vertrauen zu entwickeln, bis zu dem Grad, dass du so begeistert bist, dass du wunderbaren Dienst ausführen möchtest, denn solange man keinen wunderbaren Dienst ausführen möchte ist alles abstrakt und theoretisch und man kommt da wirklich nicht sehr viel weiter.
Immerhin ist es ein Pfad der Hingabe, ein Pfad des sich Ergänzens. Krishna möchte sich mit deiner Liebe ergänzen, deshalb lädt Er dich ein. Und du kannst dich nur mit Krishnas Liebe ergänzen, denn ohne Krishna fühlst du dich einsam und verloren.
Dieses sich gegenseitig Ergänzen wird uns angeboten durch die Einladung von Sri Krishna in der Bhagavad Gita, wenn Er uns sagt: "Opfere Mir alles was du hast, und mach es mit Liebe und Hingabe. Ich werde es dann akzeptieren."
Der Wunsch von Krishna akzeptiert zu werden, ist unsere Sehnsucht.
Aber noch einmal zurück: Diese gleiche Sehnsucht ist es, die jeden Gläubigen mit seinem Verständnis von Gott verbindet und ihn auf seinem Pfad in den Fortschritt leitet. Und was in seinem Herzen stattfindet, das ist auch direkt von der Überseele gelenkt, dem geistigen Meister im Herzen eines jeden. So, vielleicht treffen wir uns einmal auf diesem Pfad, das wäre ein sehr schönes Erlebnis, ansonsten wünsche ich dir alles Beste auf deinem Pfad, dass du das höchste Ziel deiner Erwartungen, oder noch besser, das höchste Ziel überhaupt, das Gott uns in dieser Existenz anbietet, erreichen mögest, so schnell wie möglich.
Swami B.A. Paramadvaiti
Hare Krishna Hare Krishna Krishna Krishna Hare Hare
Hare Rama Hare Rama Rama Rama Hare Hare
Nitai Gaura Premanande Haribol!
