30 Gründe - Namaste

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30 Gründe

Tiere achten - nicht schlachten
1. Tiere lieben das Leben genau so wie wir.

2. Tiere fühlen Schmerz und Angst wie wir.

3. Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen können, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken können.

4. Tiere haben Bewusstsein und daher eine Seele wie wir.

5. Ethisch und verantworlich handeln bedeutet, gegenüber unseren Mitlebewesen Verantwortung zu übernehmen, da Pflanzen, Tiere und Menschen alle Teile einer Schöpfung sind.

6. Jeder Vegetarier rettet jährlich ca. 84 Tiere.

7. Auf grausame Weise werden pro Jahr weltweit über 2 Mia. Stalltiere und 20 Mia. Geflügel umgebracht. Die Zahl der getöteten Fische geht in die Billionen.

8. Weltweit wird 45 % des Weltgetreideanbaus an Tiere verfüttert. Wenn wir die Nahrung direkt verwerten (uns vegetarisch ernähren), erhalten wir aus dem gleichen Stück Land das fünf- bis zehnfache, also 1'000 % mehr an Nahrung.

9. In einem einzigen Steak von 225 g steckt soviel Pflanzenenergie, dass man 40 Menschen einen Tag vor dem Hungertod bewahren könnte.

10. Mit 10 Aaren Kulturland erzeugt ein Mensch bei Viehwirtschaft für 19 Tage Nahrung, bei Getreideanbau für 217 Tage und bei Sojabohnenanbau gar für 549 Tage.

11. Durch die Fleischproduktion wird zehnmal mehr Verschmutzung verursacht als durch Privathaushalte und dreimal mehr als durch die Industrie.

12. Aus der Massentierhaltung anfallendes Methangas, Ammoniak sowie Nitrate haben wesentlichen Anteil an der Zerstörung von Wäldern, Mooren und Magerwiesen.

13. Die Zerstörung der Regenwälder geht zu ca. 60% auf das Konto der Agrarindustrie.

14. Für einen einzigen Hamburger müssen vier bis fünf Quadratmeter Regenwald in Weide- oder Ackerland umgewandelt werden, das in 2 bis 5 Jahren zur Wüste wird.

15.Das Fleischessen der Industrieländer ist mit der Armut der Dritten Welt vernetzt.

16. Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf der Erde so steigern, wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung (Albert Einstein).

17. Fleischverzehr ist für den Menschen weder biologisch noch gesundheitlich erforderlich.

18.  Während Transport und Schlachtung produziert das Tier in Panik Angsthormone, die in das Gewebe des Fleisches übergehen. So isst der Mensch die Angst des Tieres mit.

19. Vegetarische Ernährung steigert die Gesundheit und körperliche Ausdauer.

20. Fleisch bleibt so lange im Magen-Darmtrakt, dass toxische Fäulnisbakterien den menschlichen Organismus angreifen.

21. Im Fleisch enthaltene Fremdstoffe, wie Antibiotika, Hormone und Nitritpökelsalz sind für den Menschen gesundheitsgefährdend.

22. Menschen, die nur Fleisch und Fisch zu sich nehmen, haben eine kurze Lebenserwartung (Eskimos).

23. Die Ehrfurcht vor dem Leben verschwindet mit den Schlachttieren.

24. Stellen sie sich vor, ihre Katze oder ihr Hund wäre lediglich ein Nachtessen für einen anderen Menschen.

25. Der Mensch bittet um Barmherzigkeit, ist selbst aber nicht bereit, sie zu gewähren. Es entbehrt jeder Konsequenz, etwas zu erwarten, das man selber zu geben, nicht gewillt ist.

26. Die Grausamkeit, die wir den Tieren in Schlachthäusern und Laboratorien angedeihen lassen, stumpft das Gefühl des Menschen ab.

27. Fleisch frisst Menschen - in den abholzten Regenwäldern, in den leergefischten Meeren, auf den ausgelaugten Monokulturen.

28. Weisst du, was die Tiere vermissen? - Dein Gewissen.

29. Überlieferungen vieler Kulturen beschreiben ihre Vorbilder als Vegetarier und Freunde der Tiere.

30. Mit Liebe und Achtsamkeit durchs Leben gehen. Jede Form von Ausbeutung oder Verursachung unnötigen Leides steht diesem Weg diametral entgegen.

... falls du jetzt noch am Lesen bist - die Liste liesse problemlos weiter führen, doch leider:
Sehen schützt vor Blindheit nicht.
 
renate.kaderli (K-Affe) ourswiss (Punkt) ch
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